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Urlaub im Schwarzwald

Schwarzwald

Urlaub im Schwarzwald

Im Schwarzwald lässt sich hervorragend Urlaub machen. Dabei kommt jeder auf seine Kosten. Es gibt unter anderem Abenteuerurlaube, Familienurlaube und Wellnessurlaube zur Auswahl. Dementsprechend bietet der Schwarzwald mit seiner traumhaften Kulisse für jeden Geschmack etwas an.

Freiburg im Breisgau

Die wunderschöne Großstadt Freiburg im Breisgau ist der ideale Ort für einen Kurztrip. Die hohen Gebäude in der historischen Altstadt laden zum Bestaunen ein. Sehenswert ist das Schwaben- und Martinstor. Auch das Freiburger Münster bietet sich zum Besichtigen an.

Unter der Woche gibt es auf dem Münstermarkt zahlreiche Leckereien zu entdecken. Angefangen über regionales Obst, Gemüse und Fleisch kommen auch Feinschmecker voll auf ihre Kosten.

Wer Sonnenuntergänge liebt, kann auf dem Schlossberg romantische Abende mit dem Partner verbringen.
Die vielen Weinberge laden dazu ein, den Abend mit einem geschmackvollen Wein aus der Umgebung ausklingen zu lassen.

Wer gerne im Park spaziert, sollte den Stadtpark in der Nähe der Altstadt besuchen.

An warmen Tagen kann man in wenigen Minuten zum Titisee fahren. Hier ist es an manchen Badestellen möglich zu schwimmen.

Der Eintritt ist kostenlos.

Schwarzwald Dorf

Titisee

Der Titisee sollte beim Urlaub im Schwarzwald unbedingt besucht werden. Man kann hier wunderbar wandern gehen oder einfach einen Spaziergang machen.

Wer auch im Urlaub gerne sportlich unterwegs ist, kann sich ein Fahrrad leihen und den acht Kilometer langen Titisee bekunden. Ebenso kommen Mountainbiker in den Bergen und Wäldern voll auf ihre Kosten.

Zudem kann man sich die weltbekannten Schwarzwälder Kuckucksuhren ansehen und auch kaufen.
Traditionelle Restaurants laden zum Genießen und Verweilen ein.

Baden-Baden

Das berühmte Baden-Baden ist für jeden einen Besuch wert. Die schöne Stadt ist voll mit schönen Bädern und ihren bewundernswerten Sehenswürdigkeiten.

Wer Luxus liebt, kommt in Baden-Baden voll auf seine Kosten. Aber auch die Naturlandschaften in der Umgebung haben viel zu bieten.

Sehr zu empfehlen sind die luxuriösen Wellnesshotels, die pure Entspannung versprechen. Die Stadt bietet mit ihren Museen sehr viel Kunst zum Entdecken an. Es gibt nicht nur moderne, sondern auch traditionelle Kunst zu bestaunen.

Der Abend lässt sich in den Bars und Clubs ausklingen. Wer einmal ein Casino besuchen möchte, sollte in die Kaiserallee 1 gehen. Hier befindet sich eines der ältesten Casinos in Deutschland. Das glamouröse Casino ist inzwischen über 200 Jahre alt.

Feldberg

Nicht vergessen werden sollte der Feldberg, der sich im Südschwarzwald befindet. Er zählt mit seinen 1493 Metern zum höchsten Berg in Baden-Württemberg. Im Sommer lädt er als Ausflugsziel ein. Hier können schöne Wandertouren unternommen werden. Sehr zu empfehlen ist der Feldberg im Winter. Skifahrer und Schlittenfahrer kommen bei dem vielen Schnee voll auf ihre Kosten.

Die Aussichtstürme bieten einen ausgezeichneten Blick auf die ganze Umgebung. Bei gutem Wetter kann man besonders weit in die Ferne sehen.

Die Hotels in der Nähe überzeugen mit ihren vielen Sternebewertungen.

Studenten

Unis in NRW: Infos für Studierende

Wer in NRW studieren möchte, muss die Grundvoraussetzungen für den Besuch einer Universität erfüllen. Nordrhein-Westfalen beheimatet über 20 Universitäten und weitere Hochschulen. Städte wie Bochum, Düsseldorf und Köln bieten Studierenden optimale Studienbedingungen. Unter den folgenden Voraussetzungen klappt es mit einem Studium in NRW.

Voraussetzung zur Universitätszulassung

Jeder nationale und internationale Abiturabsolvent darf sich in NRW für einen Studienplatz bewerben. Einige Studiengänge sind nur mit Numerus Clausus möglich, das bedeutet, dass ein Abiturient eine bestimmte Note erreicht haben muss. Des Weiteren laden Universitäten zu einem Einstellungstest, in dem nur Abiturabsolventen einen der begehrten Studienplätze erhalten, die mit der höchsten Punktzahl abschließen. In NRW werden an den Fakultäten der Universitäten Bachelor- und Masterlehrgänge angeboten, von denen ein Bachelorlehrgang sechs bis acht Semester dauert und ein Masterlehrgang vier bis sechs Semester. Wer kein Stipendium erhält, muss die Studiengebühren und die Lehrmaterialkosten selbst decken.

Hörsaal

Orientierungskurse der Universitäten besuchen

Die Universitäten in Nordrhein-Westfalen laden potenzielle Erstsemester zu Orientierungskursen ein, wo künftige Abiturienten ihre Fähigkeiten testen können. Nach erfolgtem Kursbesuch und Gesprächen mit den Studienbetreuern müssen sich die Schüler für einen Studiengang entscheiden oder einen alternativen Bildungsweg fortsetzen.

Universitäten in NRW

Hier gibt es eine kleine Auswahl an renommierten Universitäten im westlichen Bundesland NRW:

Bochum ist eine typische Universitätsstadt und führt einer der besten Universitäten des Bundeslandes. Insgesamt stehen den Studierenden 163 Studienlehrgänge zur Verfügung. Über 40.000 nationale und internationale Studenten besuchen die Bochumer Ruhr-Universität. Nahezu alle Fachbereiche deckt die Uni ab und bietet Studenten optimale Lehrbedingungen.

Mit über 190 Studiengängen ist die Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität in Bonn ein Stück größer, verzeichnet insgesamt aber deutlich weniger Studienplätze. Der Vorteil an der Uni sind zulassungsfreie Studiengänge.

Die Heinrich-Heine Universität mit 86 Studiengängen, darunter Dual-Lehrgänge, gehört zu den besten Universitäten. Sie befindet sich in der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Die Universität Duisburg-Essen verfügt über Fakultäten in beiden Städten. Der Zusammenschluss erklärt sich einerseits geografisch, andererseits wirtschaftlich. Insgesamt stehen den Studenten fast 140 Lehrgänge zur Auswahl.

In Köln steht die wohl wichtigste Uni des Bundeslandes mit 219 Lehrgängen und über 50.000 Studenten. In Münster steht die renommierte WWU mit gut 208 Studiengängen. Weitere Universitäten befinden sich unter anderem in Aachen, Dortmund und Paderborn.

Studentenleben in NRW

Nur wer sich rechtzeitig auf die Suche nach einer geeigneten Unterkunft in den Ballungsräumen an Rhein und Ruhr macht, bekommt ein Apartment zum akzeptablen Preis. In den angrenzenden Gebieten sind Zimmer und Wohnungen billiger und in der Regel ist immer ein guter Anschluss mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Unistädten gewährleistet.

NRW ist reich an Kultur, Geschichte, verschiedenen gesellschaftlichen Szenen und Naturparks. Besonders das Sauerland ist bei Studenten als Erholungsgebiet beliebt.

Winter Aktivitäten

Outdoor-Aktivitäten für den Winter

Gerade im Winter versuchen es viele zu vermeiden, nach draußen zu gehen. Es ist ungemütlich und kühl, Schneematsch und Regen machen es noch unangenehmer. Andere Meschen lieben Schnee und die große Auswahl an winterlichen Sportarten. Mit der richtigen Kleidung und Recherche, kann jeder eine für sich passende Outdoor-Aktivität im Winter finden, um gesünder zu leben und in Bewegung zu bleiben.

Birdwatching

Nicht jeder ist ein Fan von actionreichen Abenteuern. Dafür gibt es im Winter zahlreiche Alternativen, um es ruhiger angehen zu lassen. Eine Schneeschuhwanderung oder Spaziergänge ermöglichen es, draußen zu sein und den optisch schönen Schnee zu genießen. Mit warmer Kleidung und Bewegung kann man dafür sorgen, dass man nicht friert. Naturliebhaber können auf bestimmten Strecken Spaziergänge mit Birdwatching verbinden, um die heimischen Arten zu entdecken. Wer Tierarten entdecken möchte, muss früh aufstehen und kann den Sonnenaufgang genießen. Gerade in geschützteren Plätzen im Wald hat man gute Chancen, Tiere zu entdecken. Wichtig ist es, sich ruhig zu verhalten, um die Tiere nicht zu stören. Als Ausrüstung empfiehlt es sich, ein Vogelbuch und ein Fernglas mitzunehmen, um die Tiere genau identifizieren zu können.

Winter Spaß

Wanderungen

Spaziergänge und Wanderungen bieten eine angenehme Möglichkeit, aus dem Alltag zu fliehen und sich zu entspannen. Die Stille und die Natur helfen, die eigenen Akkus aufzuladen und sich von stressigen Arbeitstagen zu erholen. Man kann seinen Gedanken ungestört nachgehen oder eine gute Zeit mit der Familie haben. Wer es anstrengender lieber mag, kann im Winter Berge besteigen. Dafür gibt es leichtere Anfängertouren oder Wege für Fortgeschrittene. Man lernt bis an seine Grenzen zu gehen und kann den Körper fordern und sich auspowern. Es befreit den Kopf und fördert die Gesundheit.

Fotografieren gehen

Die Fotografie ist ein tolles Hobby, um regelmäßig auf Entdeckungs-Tour zu gehen. Solche Spaziergänge führen zu versteckten Orten und Plätzen, die man vorher noch nicht kannte. Im Internet gibt es viele Tipps für sogenannte Lost Places. Plätze, die inzwischen verlassen sind, aber oft historisch interessant sind. Der Winter bietet schöne Motive für Fotografen und die Möglichkeit, eine besondere Stimmung einzufangen.

Geocaching

Wer lieber etwas besonderes ausprobieren möchte, kann Geocaching austesten. Es handelt sich um eine Art Schnitzeljagd oder Schatzsuche. Verwendet wird hierfür ein GPS-Gerät. Eine Person besorgt ein wasserdichtes Gefäß oder einen Behälter mit irgendeinem besonderen Inhalt, den die anderen suchen müssen. Der Gegenstand wird versteckt. Anschließend werden die Koordinaten des Ortes im Internet veröffentlicht, damit jeder Zugriff darauf hat.

Tierspuren suchen

Auch in Deutschland lassen sich gut Tierspuren entdecken, gerade im Winter. Dafür eignet sich der Wald. Tiere benutzen keine Wanderwege, weshalb es ratsam ist, sich von ihnen zu entfernen. Entdecken kann man Windschwein-Suhlen oder beispielsweise Spuren von Rehen. Oft kann man Füchse sehen. Gerade für Kinder eignen sich solche Aktivitäten, da sie sich austoben können und neugierig auf ihre Umgebung werden.

Museum Gemälde

Kulturangebot für Senioren: Diese Möglichkeiten gibt es

Kunst und Kultur halten uns jung und beweglich und sorgen dafür, dass wir neugierig bleiben. Das Wunderbare ist zudem, dass man als Seniorin oder Senior endlich die Zeit hat, kulturelle Angebote wahrzunehmen. Wer sich kulturell engagiert oder kulturelle Veranstaltungen besucht, steht zudem in permanentem Austausch mit anderen Menschen und das vermittelt das angenehme Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Über die Kunst lernt man Menschen kennen

Natürlich gibt es Kunst- und Kulturveranstaltungen, die sich gezielt an Senioren richten. Das können spezielle Führungen in Museen sein, Vorträge zu kulturellen oder auch wissenschaftlichen Themen oder Konzerte und Theateraufführungen, die zu früherer Stunde als üblich stattfinden. Der Besuch solcher Veranstaltungen bietet den Vorteil, dass man unter seinesgleichen ist. Manch einer wünscht das vielleicht, während andere wiederum bewusst den Kontakt zu jüngeren Menschen suchen. Im Prinzip stehen Senioren alle kulturellen Veranstaltungen offen und wer sich noch jung und fit fühlt, sollte das auch nutzen. Wer Bedenken hat, allein zu Theateraufführungen, Konzerten oder zu einer Vernissage zu gehen, findet inzwischen in vielen Städten Angebote, Begleitung zu erhalten. Mit Glück findet man einen ehrenamtlichen Begleiter, gewiss aber jemanden, der gegen ein gewisses Honorar Begleitdienste anbietet.

Museum Statuen

Kultur und Kunst bereichern Geist und Seele

Nicht wenige Senioren haben heutzutage einen prall gefüllten Terminkalender und das ist auch gut so. Neben körperlichen Aktivitäten in Sport-, Fahrrad- und Wandergruppen sollten auch die Termine für Kultur und Kunst nicht zu kurz kommen, denn beides bereichert Geist und Seele. Man kann durchaus kulturell selbst aktiv werden und noch einmal etwas völlig Neues anfangen oder lernen. Manche beginnen unter Anleitung zu malen oder Skulpturen zu erschaffen, andere engagieren sich im Chor oder treten einem Literaturzirkel bei und wieder andere interessieren sich mehr für museale Themen. Das alles ist gut und bereichert je nach Gusto unser Leben. Man kann auch freiwillig die Aufsicht in einem Kunstverein übernehmen, vielleicht selbst ehrenamtliche Führungen anbieten oder vor einem interessierten Kreis einen Vortrag halten, Andere lesen oder basteln mit Kindern. Interessierte und kulturell gebildete Senioren sind an vielen Stellen gefragt und begehrt.

Kunst und Kultur sind das Salz in der Suppe

Wer sich künstlerischen oder kulturellen Aktivitäten verschreibt, führt ein reicheres Leben, egal ob er aktiv oder passiv daran wirkt. Kino und Theater sind allemal besser, als allein vorm Fernseher zu sitzen. Im Theater sind Senioren zuweilen sogar als mitwirkende Statisten gefragt. Die kulturellen Angebote für Senioren sind natürlich regional verschieden und in den Großstädten bestimmt umfangreicher als auf dem Land. Im ländlichen Raum ist die eigene Initiative vielleicht noch mehr gefragt. Aber auch hier finden sich zunehmend Angebote mit Busfahrten zu Theater- und Konzertaufführungen. Oder man studiert in der Kirche mit Kindern das Grippenspiel ein und singt im Kirchenchor mit. Möglichkeiten gibt es auch auf dem Land.

Wald Brücke

Im Wald mit Kindern die Natur erkunden

In kaum einem anderen Industrieland haben die Menschen eine so emotionale Beziehung zum Wald wie in Deutschland. Um eine solche Beziehung aufbauen zu können, ist es wichtig, den Wald zu kennen. Die ersten Schritte zwischen Bäumen unternehmen Kinder regelmäßig an der Hand ihrer Eltern. Je intensiver sie an diesen Lebensraum herangeführt werden, desto mehr Zeit werden sie in der Regel auch später im Wald verbringen.

Einen Spaziergang machen

Die ersten Eindrücke des Waldes sammeln Kinder für gewöhnlich vom Kinderwagen aus. Die Luft ist dort meist deutlich frischer, als bei einem Spaziergang durch das Wohngebiet. Wenn Kinder gelernt haben, sicher zu laufen, führen auch die ersten Schritte im Freien häufig durch einen Wald. Dort besteht keine Gefahr, dass sich Kinder plötzlich auf die Straße begeben. Vielmehr können sie sich frei bewegen und die Welt um sie her erkunden.

Waldweg

Viel zu entdecken

In dieser Hinsicht ist es sinnvoll, Kinder zum einen frei speien zu lassen und nicht darauf zu achten, wie die Kleidung bereits nach fünf Minuten aussieht. Andererseits ist der Wald aber auch besonders gut dafür geeignet, Kindern die unterschiedlichsten Dinge zu erklären. Dabei geht es sowohl um das Wachstum von Pflanzen als auch um das Leben der Tiere im Wald. Mit etwas Glück und ausreichend Ruhe lassen sich diese sogar beobachten. In jedem Fall aber sind unterschiedlichste Arten von Vögeln zu hören, die quer durch den Wald miteinander kommunizieren. Durch all diese Eindrücke wird die Natur für Kinder zu einem echten Erlebnis.

Dinge im Wald sammeln

Es bleibt meist nicht aus, dass auf dem Nachhauseweg zähe Verhandlungen darüber beginnen, welche Dinge aus dem Wald nachhause mitgenommen werden dürfen. Auf ein paar kleinere Stöcke oder eine handvoll Blätter lässt sich dabei meistens einigen. Noch schöner ist es aber, mit den Kindern gemeinsam gezielt Dinge zu suchen und zu sammeln. Während des Sommers wachsen im Wald die unterschiedlichsten Früchte. Die Palette reicht hier von Brombeeren über Himbeeren bis zu Walderdbeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren. Ältere Kinder lassen sich oft für Bärlauch auf selbstgemachter Pizza begeistern. Im Herbst geht es dann ans Pilze suchen. Außerdem lassen sich Edel- und Rostkastanien zum Rösten und Basteln sammeln.

Zum richtigen Umgang mit der Natur erziehen

Nicht zuletzt ist es überdies wichtig, den Kindern beizubringen, wie sie sich im Wald zu verhalten haben. Die Mitnahme von Abfall nach dem Picknick auf einer Lichtung gehrt dabei genauso dazu wie das Beachten von rechtlichen Vorgaben, was das Pflücken und Sammeln bestimmter Pflanzen angeht. Artenschutz funktioniert nur dann, wenn sich möglichst alle Menschen die entsprechenden Verbote einhalten. Denn es geht beim Gang durch den Wald mit Kindern nicht zuletzt darum, ihnen zu vermitteln, dass es sich beim Wald um einen besonders erhaltenswerten Teil der Kulturlandschaft handelt.